Spinat-Pilz-Omelette [leider nicht vegan, enthält Ei]

Gerade zu Beginn unserer Ernährungsumstellung galt es noch allfällige nicht-vegane Reste in unserem Kühlschrank zu verarbeiten. So hatten wir noch zwei Eier von meinen Eltern (die haben Hühner 🙂 ), deren Ablaufdatum kurz bevorstand, übrig – perfekt also, um für meinen Mann zum Frühstück daraus ein letztes Omelette zu zaubern.

Da ich tierische Produkte aus ethischen und gesundheitlichen Gründen meide, stellt dieses Rezept eine wirkliche Ausnahme dar 🙂 Mein Mann konnte sich noch nicht ganz von allen tierischen Produkten lösen und wünscht sich alle 2-3 Wochen einmal ein Gericht mit Fisch oder Fleisch, regelmäßig gibt es das aber keinesfalls.

Ich habe über Eier und deren Inhaltsstoffe in den letzten Monaten immer wieder gelesen und stehe ihnen durchaus kritisch gegenüber, allerdings gibt es auch Studien, die einen positiven Effekt auf Tumore nachweisen konnten. Ein kurzer Artikel, der es diesbezüglich kurz und knapp auf den Punkt bringt, ist dieser von Jacqueline Roussety (2015): Klick mich!

Ich hoffe, dass auch meine streng veganen LeserInnen mir einzelne Abstecher in diese Richtung verzeihen 🙂 Im Rahmen der China Study von Colin Campbell wird tierisches Eiweiß als einer der Hauptverursacher von Krebserkrankungen gesehen und ich bin ein großer Anhänger der darin vorgestellten Forschungsergebnisse; dennoch gibt es Ausnahmen für einzelne Lebensmittel wie beispielsweise Eier, weshalb das Rezept hier auch unter all den veganen Platz nehmen darf. In den Kuchen kommen mir trotzdem keine Eier mehr 😆

Pro Omelette braucht ihr:

  • 50g Champignons
  • 50g Spinat
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Eier
  • Oregano
  • Petersilie
  • Thymian
  • Basilikum

Zubereitung:

Das Gemüse waschen, Champignons je nach Größe vierteln oder achteln und die Zwiebel in dünne Ringe schneiden. Die beiden Eier verquirlen und bis auf den Spinat alle übrigen Zutaten zugeben. Mit Oregano, Petersilie, Thymian und Basilikum würzen, sowie salzen und pfeffern.

In einer Pfanne mit 2 EL Öl anbraten und eine Hälfte umschlagen. Zum Schluss den Spinat zugeben und die Herdplatte abdrehen, damit er noch knackig bleibt. Mit einer Scheibe Leinsamenbrot schmeckt es morgens ganz wunderbar, lässt sich aber auch in einer Lunchbox transportieren und kann später gegessen werden 🙂

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